Mein Freund und ich – wir lieben es, uns kleine Nettigkeiten zukommen zu lassen, vorzugsweise per SMS. Er arbeitet auf dem Bau, ich im Büro – er hat natürlich keine Chance, an einen PC zum mailen ranzukommen. Aber sei es drum; ich musste mir für mein recht geringes Budget in jedem Fall etwas überlegen, damit ich da preiswerter wegkomme. Ich habe schon einmal von free SMS gehört – eine Möglichkeit, bei der ich kostenlose SMS versenden kann. Allerdings bin ich natürlich skeptisch; warum sollte mir jemand anbieten, SMS kostenlos zu versenden? Nichtsdestotrotz bin ich fündig geworden. Ich habe im Internet die verschiedenen free SMS Anbieter angeschaut und mich dann für einen Anbieter entschieden, bei dem lediglich eine Registrierung auf der Internetseite vonnöten war. Ich bin natürlich keines dieser nervigen Abos eingegangen – sowas mag ich gar nicht, das klingt nach Fallstricken und langen Vertragsbindungen. Nein, bei dem free SMS Anbieter war wirklich bloß die Registrierung erforderlich und schon konnte ich kostenlose SMS versenden. Fünf Stück sind täglich frei, alle weiteren kosten den normalen Preis meines Netzanbieters. Aber fünf kostenlose SMS pro Tag reichen mir absolut dafür aus, meinem Freund Nettigkeiten zukommen zu lassen. Da habe ich ihm gegenüber einen Vorteil, denn er kann keine SMS kostenlos versenden. Dennoch verzichtet er natürlich nicht darauf, mir zu antworten. Und durch den Anbieter geht das ziemlich einfach, weil als Absender meine normale Handynummer dasteht, was ein riesiger Vorteil ist! So braucht er dann nur auf ‚antworten‘ gehen. Und ich habe ihn in meinem virtuellen Adressbuch abspeichern können.
Ich musste schon sehr lachen, als ich meinen neuen Job angetreten habe und feststellen durfte, dass die Mehrheit aus meiner Abteilung ebenfalls mit der Montessori-Pädagogik großgeworden ist. Das ist wirklich lustig, denn wir sind alle voll auf einer Wellenlänge. Natürlich schiebe ich das nicht nur auf die Montessori-Pädagogik, aber wir haben doch einiges gemeinsam, das verbindet. Ich arbeite in der Buchhaltung eines großen Stromkonzerns und obwohl dieser Beruf wohl etwas trocken anmuten mag, so sind meine Kollegen und ich doch recht kreativ, was wir ebenfalls auf die Montessori-Pädagogik schieben. Zu unserer Zeit gab es ja schon die Montessori-Software innerhalb vom Montessori-Entwicklungsmaterial, ein älterer Kollege hatte die Montessori-Software noch nicht dabei. Auch das Montessori-Lernspielzeug und überhaupt das komplette Montessori-Entwicklungsmaterial scheinen sich im Laufe der Jahrzehnte weiterentwickelt zu haben. Es ist wirklich toll, mitzuerleben, dass sich die Montessori-Pädagogik so flexibel zeigt, wie ich finde. Wer weiß denn, was das Montessori-Entwicklungsmaterial bereithalten wird, wenn ich mal Kinder habe – ich glaube, ich darf schon heute gespannt darauf sein! Vielleicht sieht die Montessori-Software dann ganz anders aus, das Montessori-Lernspielzeug wurde sicherlich bis dahin auch angepasst – ich habe ja noch Zeit zum Kinderkriegen, bin ja erst 20. Aber was sich sicherlich nie ändern wird, ist die Tatsache, dass man zum Unterrichten ein Montessori-Diplom benötigt. Das finde ich unabdingbar, schließlich sollen die Kinder wirklich nach dem Montessori-Maßstab unterreichtet und erzogen werden. Dafür brauchen die Pädagogen das Montessori-Diplom einfach. Wie es sich auch entwickelt – ich bin mir sicher, dass die Montessori-Pädagogik genauso sinnvoll bleibt, wie zu meiner Zeit.
Zweifellos spielt das Internet heute nicht nur in meinem Leben eine wichtige Rolle. Gerade aufgrund der vielen Möglichkeiten, die uns dieses Medium heute zu bieten hat, finden sich hier viele Anwendungsbereiche, die uns das Leben mitunter sehr erleichtern können und daher immer wieder gern von uns genutzt werden.
Wie viele andere so nutze natürlich auch ich die vielen Kommunikationsmöglichkeiten, die uns das Internet heute zu bieten hat, um etwa mit meinen Freunden und Bekannten, aber auch Geschäftspartnern und Kunden zu kommunizieren. Heute ist es aber etwa auch die Möglichkeit zum Einkaufen, die uns das Internet ebenfalls beschert. Hierüber kann ich dann etwa zu jeder Tages- und Nachtzeit und von jedem Ort der Welt aus meine Einkäufe tätigen, also etwa auch ganz bequem von zu Hause aus, ohne mich dabei an Öffnungszeiten halten zu müssen.
Wie im realen Leben aber auch, so gibt es heute natürlich auch im Internet die verschiedensten Geschäfte mit den verschiedensten Warensortimenten. Aufgrund dieser Unterschiede kann es hier natürlich auch die verschiedensten Anforderungen geben, die – wie ich herausfand – etwa auch das e-commerce System betreffen, die vielen heutigen Projekten als Basis dient. Inzwischen gibt es heute natürlich auch von diesen e-commerce Systemen viele verschiedene und eines von diesen ist heute etwa das professionelle open source e-commerce System Magento. Typischerweise ist Magento heute vor allem dadurch gekennzeichnet, dass es die Flexibilität einer open source Technologie mit den heute branchenführenden Features kombiniert und den Händlern so eine so noch nicht da gewesene Kontrolle über ihre Shopoperationen bietet. Daher ist es für mich auch nicht erstaunlich, dass Magento heute viele Anwendungsbereiche vorzuweisen hat. So gibt es heute nämlich etwa Unternehmen, die Magento Lösungen mit einer Anbindung zu ihrer lokalen Warenwirtschaft, Lagerführung und Finanzbuchhaltung anbieten, während Bereiche wie die Zahlungssysteme, die Bonitätsprüfung, das Debitorenmanagement und das CRM bereits direkt in Magento integriert sein können und so einen webbasierten Zugriff auf alle Geschäftsprozesse über eine Oberfläche ermöglichen können.
Für die meisten von uns ist es oftmals unvorstellbar, dass es immer wieder ganz schnell zu Situationen kommen mag, in denen wir auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Zwar bin ich mir der Tatsache bewusst, dass ein Unfall schnell passieren kann, doch wurde mir dies vor kurzem erst wieder mehr als eindrucksvoll in meinem Bekanntenkreis vorgeführt, als dort jemand einen Unfall hatte, der ihn für mehrere Wochen auf die Hilfe anderer angewiesen machte.
Bei einer solchen Hilfe kann es sich aber nicht nur um Freunde oder Bekannte handeln, die uns bei den verschiedensten Wegen begleiten oder diese für uns erledigen. Auch kann es die häusliche Pflege sein, die hier vonnöten sein kann, denn eine solche häusliche Pflege kann heute nicht nur bei Senioren vonnöten sein, wenn diese etwa aufgrund ihres Alters und der damit verbundenen Einschränkungen nicht mehr in der Lage sind, alle Aufgaben ohne die Hilfe anderer zu erledigen.
Je nach Schwere unserer Einschränkung und nach Einstufung in eine der heutigen Pflegestufen kann es auch für uns vonnöten sein, dass wir eine solche häusliche Hilfe erhalten. Da eine solche Pflege heute aber natürlich auch mit Kosten verbunden ist, wollen sich die meisten von uns für einen solchen Fall absichern. Dies erfolgt heute üblicherweise über eine so genannte Pflegeversicherung, bei der es sich um eine Sozialversicherung handelt, die Fälle der Pflegebedürftigkeit abdeckt und zwar als Maßnahme der Pflegevorsorge. Daher umfasst eine solche Pflegeversicherung heute in der Regel auch die häusliche Pflege. Wie von vielen anderen wichtigen Versicherungen auch, so kann ich heute aber natürlich auch von einer solchen Pflegeversicherung verschiedene Unterarten finden. Hierzu zählt nämlich nicht nur die gesetzliche Pflegeversicherung – eine Pflichtversicherung -, sondern auch die private Pflegeversicherung oder auch die diversen Pflegezusatzversicherungen, die keineswegs eine Pflegepflichtversicherung darstellen, sondern vielmehr freiwillige Privatversicherungen.
Für die meisten von uns ist es oftmals unvorstellbar, dass es immer wieder ganz schnell zu Situationen kommen mag, in denen wir auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Zwar bin ich mir der Tatsache bewusst, dass ein Unfall schnell passieren kann, doch wurde mir dies vor kurzem erst wieder mehr als eindrucksvoll in meinem Bekanntenkreis vorgeführt, als dort jemand einen Unfall hatte, der ihn für mehrere Wochen auf die Hilfe anderer angewiesen machte.
Bei einer solchen Hilfe kann es sich aber nicht nur um Freunde oder Bekannte handeln, die uns bei den verschiedensten Wegen begleiten oder diese für uns erledigen. Auch kann es die häusliche Pflege sein, die hier vonnöten sein kann, denn eine solche häusliche Pflege kann heute nicht nur bei Senioren vonnöten sein, wenn diese etwa aufgrund ihres Alters und der damit verbundenen Einschränkungen nicht mehr in der Lage sind, alle Aufgaben ohne die Hilfe anderer zu erledigen.
Je nach Schwere unserer Einschränkung und nach Einstufung in eine der heutigen Pflegestufen kann es auch für uns vonnöten sein, dass wir eine solche häusliche Hilfe erhalten. Da eine solche Pflege heute aber natürlich auch mit Kosten verbunden ist, wollen sich die meisten von uns für einen solchen Fall absichern. Dies erfolgt heute üblicherweise über eine so genannte Pflegeversicherung, bei der es sich um eine Sozialversicherung handelt, die Fälle der Pflegebedürftigkeit abdeckt und zwar als Maßnahme der Pflegevorsorge. Daher umfasst eine solche Pflegeversicherung heute in der Regel auch die häusliche Pflege. Wie von vielen anderen wichtigen Versicherungen auch, so kann ich heute aber natürlich auch von einer solchen Pflegeversicherung verschiedene Unterarten finden. Hierzu zählt nämlich nicht nur die gesetzliche Pflegeversicherung – eine Pflichtversicherung -, sondern auch die private Pflegeversicherung oder auch die diversen Pflegezusatzversicherungen, die keineswegs eine Pflegepflichtversicherung darstellen, sondern vielmehr freiwillige Privatversicherungen.